Ein guter Beitrag

über einen transsexuellen Mann, der als Gynäkologe arbeitet, kam in der  Zeitung „Der Bund“. Der Vergleich des sich outens mit einem Fallschirmspringer vor dem Absprung ist sehr treffend formuliert. Ähnliche Erfahrungen und Ängste hatte ich damals auch. Schön, dass es auch im Beruf gut lief. Glückwunsch, Niklaus Flütsch! Ja, die Seele bzw. das Gehirn ist entscheidend für die Wahrnehmung der eigenen Identität, viel mehr als die Genitalen – dazu hat Dr. Haupt einen guten Artikel geschrieben, den ich andernorts verlinkt habe.

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