Wenn es um wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Geschlecht geht, werden

leider manche Forscher so angefeindet, dass sie es für sinnvoller erachten, anonym zu publizieren. Die Süddeutsche Zeitung (Patrick Illinger) berichtete dazu unter der Überschrift „Kapitulation vor der Wissenschaftsfeindlichkeit“ am 16.11.2018 ausführlich.

„Sobald sich ein hauchdünner Unterschied zwischen Mann und Frau zeigt, gibt es jene, die das nicht akzeptieren wollen. In der akademischen Welt ebenso wie draußen.“ so Illinger.

Sehr informativ im Blick auf die Frage, welche biologischen und gesellschaftlichen Faktoren bei der Orientierung in einem unbekannten Gelände eine Rolle spielen, ist dieser Artikel („Sie haben ihr Ziel erreicht“, Katrin Blawat / Sylvia Neuner) der Süddeutschen Zeitung, der auch Vorurteile über den angeblich schlechteren Orientierungssinn von Frauen hinterfragt.

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Ein Kommentar zu Wenn es um wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Geschlecht geht, werden

  1. Maria Mayer sagt:

    Ich glaube schon, dass auch die Hormone eine Rolle bei der Orientierung spielen. Als ich noch Testosteron im Blut hatte, habe ich mich intuitiv in fremden Städten zurechtgefunden. Seit ich Östrogen im Blut habe, ist dieser Orientierungssinn verlorengegangen.

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