es wurden nun weitere neurobiologische Studien

zum Thema Geschlechtsinkongruenz (der neue Begriff für Transsexualität, wie ich hier im Blog schon berichtete) veröffentlicht:

  • „Gender incongruence and the brain – Behavioral and neural correlates of voice gender  perception in transgender people“ (pubmed abstract hier)
  • Brain functional connectivity patterns in children and adolescents with gender dysphoria: Sex-atypical or not?“ (pubmed abstract hier)Die neurobiologische Sichtweise von Geschlechtsinkongruenz setzt sich seit der internationalen, interdisziplinären Konferenz von Frankfurt (2016) anscheinend immer mehr durch.
    Wer sich dazu in deutscher Sprache informieren will, sei auf den Aufsatz von Dr. C. Haupt verwiesen, der ebenfalls nun mit Genehmigung des Verlags online abrufbar ist (in deutscher Sprache).
  • „Biological origins of sexual orientation and gender identity: Impact on health.“ ebenfalls als abstract bei pubmed hier zu finden

Update: Hier eine Studie mit größerer Teilnehmerzahl und Details zu den Estrogen-Rezeptoren: „Molecular basis of Gender Dysphoria: androgen and estrogen receptor interaction“ – Ergebnis: „Our data show that ERβ plays a key role in the typical brain differentiation of humans.“

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